DIE KI KANN MICH MAL!

In meiner Arbeit als Journalistin und KI-Trainerin begleite ich Menschen dabei, wie sie zum ersten Mal mit dieser Technologie in Berührung kommen – im Alltag, im Beruf, in kreativen Prozessen.

Ich erlebe täglich die Begeisterung, wenn Menschen zum ersten Mal verstehen, was ChatGPT oder Midjourney wirklich können.

Aber ich sehe auch die Verunsicherung: Menschen, die von widersprüchlichen Schlagzeilen verwirrt sind. Die nicht wissen, ob sie ChatGPT nun vertrauen oder fürchten sollen.

Menschen, die sich fragen, ob sie zu alt oder zu wenig technikaffin sind für diese neue Welt.

Aus genau diesen Begegnungen heraus ist dieses Buch entstanden: Als Einladung zum Mitdenken, Ausprobieren und Reflektieren. Als Orientierung in einer mehr als unübersichtlichen Zeit.

Geschrieben für Menschen, die endlich verstehen wollen, was hinter den großen Versprechungen und düsteren Prophezeiungen steckt.

Im Grunde geht es nicht darum, ob KI gut oder schlecht ist.

Sondern darum, wie wir mit ihr umgehen.

Wie wir ihre Möglichkeiten nutzen, ohne uns abhängig zu machen.

Wie wir ihre Grenzen erkennen, ohne sie kleinzureden.

Und vor allem: wie wir unsere eigenen Stärken in dieser neuen Welt wieder entdecken – jenseits aller Algorithmen.

„Ob im Alltag oder im Berufsleben - Künstliche Intelligenz ist mittlerweile in fast jedem Bereich unseres Lebens angekommen und wird so schnell auch nicht mehr verschwinden. Aber wie setze ich die KI-Chatbots eigentlich verantwortungsvoll ein? Und wo fange ich überhaupt an?

Bei diesen Fragen will das neue Buch ‘Die KI kann mich mal’ von Journalistin und KI-Trainerin Barbara Oberrauter-Zabransky helfen. Darin thematisiert sie KI-Mythen, aber auch diffuse und ganz reale Ängste rund um diese Technologie.“

– Vera Fleuter, Ö1 Digital Leben

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